Umdenken

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Sollten wir, wenn es um unser wichtigstes Lebensmittel Wasser geht, nicht selbst Vorsorge treffen?

Wir treffen Vorsorge in so vielen Bereichen.

Wir treffen Vorsorge im gesundheitlichen Bereich in dem wir uns zum Beispiel impfen lassen. Wofür?
Wir haben in unserem Auto ein Airbag für unsere Sicherheit.
Wir achten darauf, dass unser Auto genügend und vor allem das richtige Öl bekommt.
Wir duschen uns täglich, doch die Frage ist, mit was duschen wir unseren Körper von innen?
Wir würden nie auf die Idee kommen, etwas Verdorbenes zu essen.
Wir würden auch keine saure Milch trinken.
Wir achten darauf, welche Inhaltsstoffe Körperpflegemittel haben.

Wir treffen Vorsorge wenn es um unsere Rente geht, denn jeder will doch seinen Lebensstandard im Alter abgesichert haben.
Doch beim Wasser, unserem wichtigsten Lebensmittel, verlassen wir uns auf das was wir glauben zu wissen.
 

Welche Stoffe dürfen laut Trinkwasserverordnung im Wasser sein?

Benötigen Sie in Ihrem Trinkwasser das den Körper entgiften und entschlacken soll wirklich Fremdstoffe wie Medikamentenrückstände, Arsen, Zyanid, Uran, Blei, Kupfer, Zink oder gar Nitrat und noch viele mehr – auch wenn diese den Grenzwerten entsprechen?
Der Grenzwert für Nitrat liegt bei 50mg/Liter.

In dieser Tabelle (Trinkwasserverordnung, Stand: 1.11.2011), welche einen Auszug der 36 Stoffe ist, die geprüft werden, können Sie die entsprechenden Grenzwerte entnehmen.

Möchten Sie ein grenzwertiges Wasser, oder doch lieber reines? Benötigen Sie für Ihren Körper irgendeinen Stoff, der hier laut Trinkwasserverordnung sein darf? Wie z.B. Arsen, Zyanid, Blei, Benzol oder Kupfer, um nur einige zu nennen?

TrinkwasserverordnungFragen Sie einmal Ihren Nachbarn wie er über die Wasserqualität denkt.

Er wird sagen: „Wir haben hier in … das beste Wasser, welches außerdem geprüft wird und den Grenzwerten entspricht.“

Es kann aber auch sein, dass Ihr Nachbar sagt: „Wir hier in München/Augsburg/am Bodensee haben das beste Wasser.“ Das würde ja bedeuten, dass diese Städte ein eigenes Wasser haben, welches nicht am weltweiten Wasserkreislauf teilnimmt. Interessant, eine völlig neue Erkenntnis.

Fakt ist, dass nur wenige Menschen wissen, was geprüft wird und welche Stoffe mit welchen Grenzwerten im Wasser sein dürfen. Sie trinken aber dennoch Mineralwasser, weil sie dem gut geprüften Leitungswasser nicht trauen und glauben doch wirklich, dass Mineralwasser besser sei. Ist es das wirklich?

Aber unser Wasser wird ja geprüft.

Wo wird das Wasser geprüft?

Im Wasserwerk. Man macht uns Verbrauchern zwar klar, dass die Werte bis zur Wasseruhr eingehalten werden, doch die Frage ist: entsprechen diese auch an dieser Stelle noch den Werten?

War eigentlich schon einmal jemand vom Wasserwerk bei Ihnen Zuhause und hat das Wasser an der Wasseruhr, nachdem es durch alte Rohre geflossen ist, geprüft?

rohre
 

Woran kann man beste Wasserqualität erkennen?

Große bekannte Firmen wie Plose, Voss, Veen, BlackForest und viele mehr werben damit, dass man die Reinheit eines Wassers nach dem elektrischen Leitwert (Mikrosiemens µs) beurteilen kann.

Hier einige Hersteller, die reinstes, feinstes Trinkwasser in Quellwasserqualität anbieten:
 
Quellwasserqualitaet Mikrosiemens
 
 
 

Wie wirkt Wasser auf den Organismus bei welchem MikroSiemens Wert?

 
leitfaehikeitdeswassers
 
 

Welchen Wert hat denn Ihr Wasser, dass Sie Trinken und zum Kochen verwenden?

Einmal angenommen Ihr Wasser hätte einen MikroSiemens Wert von 500 µs. Wäre das für Sie in Ordnung?

Nehmen wir des weiteren an, Sie hätten in Ihrem Wasser, womit Sie Kaffee, Tee, Suppe kochen 25 mg/l Nitrat/Gülle und Schwermetalle drin.
Würde Sie das stören?

Wann wurde bei Ihnen vor Ort das Trinkwasser geprüft?
Noch nie? Dann wird es aber Zeit!

 

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„Erfolg ersetzt jedes Argument, selbst das des größten Zweiflers.“