Vorausdenken

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Die wichtigste Voraussetzung

…um geschäftlichen Erfolg im Leben zu haben, ist Chancen und Trends rechtzeitig zu erkennen.

Warum erkennen nur wenige Menschen Chancen und Trends, welche ihr Leben total ins Positive verändern würden, nicht?

Weshalb? Sind es die Vorurteile, die Denkweise, die Gewohnheit, das Umfeld, der Weitblick, der Mut, der Glaube an sich, die Vorstellung wieder zu versagen oder was ist es?
 
So schreiben die Experten vom „Oberbayerischen Börsenbrief“ (OBB):

Der Trinkwassermarkt sei ein sehr schnell wachsendes Multi-Milliarden-Dollar Geschäft. Bereits seit geraumer Zeit höre man oft davon, dass das so genannte „Blaue Gold“ der Rohstoff der Zukunft bzw. das kostbarste Gut schlechthin werde.

Innerhalb der vergangenen Jahrzehnte würden Konsumenten zunehmend auf den Verzehr von Wasser direkt aus der Leitung verzichten, unter der Fehlannahme, dass abgefülltes Trinkwasser besser sei, als das aus dem Wasserhahn. Unabhängigen Studien zufolge sei ein Großteil des in Flaschen abgefüllten Wassers jedoch von einer gleichwertigen oder sogar schlechteren Qualität.

Die Bundesagentur für Außenwirtschaft – bfai – schreibt:

Die Nachfrage nach Systemen zur Trinkwasser Reinigung legt in den USA kontinuierlich zu und beschert den Anbietern dieser Technik einen lukrativen Markt. Die Nachfrage nach derartigen Lösungen wird durch den Trend zu höherwertigen und technisch anspruchsvolleren Systemen beflügelt.

Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Freedonia Group soll der Bedarf an Trinkwassersystemen in den USA bis 2010 um durchschnittlich 4,7% pro Jahr wachsen und damit ein Volumen von 1,7 Mrd. US$ erreichen. Beflügelt wird dieser Trend durch die wachsende Besorgnis der Verbraucher über die Wasserqualität sowie das größer werdende Bewusstsein über die gesundheitlichen Vorteile dieser Systeme.

Der Absatz dieser Lösungen wird zudem durch besondere Funktionen wie die Verwendung mehrerer Technologien in einer einzigen Anlage der wertmäßigen Nachfrage ebenfalls Auftrieb verleihen.

Wasserreinigungssysteme, die auf konventionellen Filtrationsmitteln basieren, verbuchten mit 76% den Löwenanteil des Bedarfs an Wassersystemen im Jahr 2005. Höhere Wachstumsraten werden allerdings bei hochwertigen Anlagen erreicht.

Die Nachfrage nach Wasserreinigungssystemen wurde 2005 von Anlagen dominiert, die auf einer begrenzten Fläche im Haus eingesetzt werden. Point-of-use-Wasserreinigungssysteme (POU), die an einer Stelle installiert werden, hatten 2005 den größten Anteil an der Gesamtnachfrage und werden jährliche höhere Zuwachsraten verzeichnen.

Fazit laut Midas-Research:

Der Rohstoff Wasser wird mittlerweile als das „Blaue Gold“ bezeichnet. Der weltweite Verbrauch steigt rapide. Aus Expertensicht gilt Wasser in Trinkwasserqualität in den kommenden Jahrzehnten als der weltweit wichtigste Rohstoff schlechthin – im Stellenwert dann noch vor Erdöl. Gemäß einer jüngsten UNESCO-Ermittlung von Ende Juni 2004 werden innerhalb der kommenden fünf Jahre weltweit rd. 5,4 (!) Mrd. Menschen entweder unter fehlender Trinkwasserversorgung leiden oder Gefahr laufen, durch verschmutztes bzw. infiziertes Trinkwasser ernstlich zu erkranken. Die Versorgung mit qualitativ gutem Trinkwasser allgemein bzw. die Bereitstellung von Systemen zur Aufbereitung von Ab- bzw. Brauchwasser speziell gilt daher zu recht als ein interessanter Zukunftsmarkt.

Es gibt unzählige Länder in denen die Wasserversorger kein Trinkwasser sondern nur noch Brauchwasser liefern.

Warum ist das so?

Hat dies vielleicht mit den vielen Fremdstoffen zu tun, die im Wasser sind und die Grenzwerte nicht mehr eingehalten werden können?

Nehmen wir einmal an, Sie wüssten bereits heute, das die Zeit auch bei uns kommen wird, dass die Wasserversorger kein Trink- sondern nur noch Brauchwasser liefern, wie dies in vielen Ländern normal ist.

In welcher Branchen würden Sie tätig werden?

Würden Sie erst dann in der Wasser-Branche tätig werden wenn dem so wäre oder bereits heute?

Sie müssen den Markt, die Geschäftschance bereits heute erkennen. Der Wassermarkt ist ein noch nicht erkannter Zukunftsmarkt!

Wofür haben wir einen Kühlschrank?

Um unsere Lebensmittel vor dem Verderben zu schützen. Wer aber schützt unser wichtigstes Lebensmittel „Wasser“?
Natürlich liefern uns die Wasserversorger das in ihrem ermessen best geprüfte Wasser. Ein Wasser das sicher ist, dass nach Möglichkeit den gesetzlichen Grenzwerten entspricht.

Prinzipiell sind Grenzwerte in jedem Fall Höchstwerte, ab deren Überschreitung nachweislich eine akute Gesundheitsgefährdung besteht. Keinesfalls sind sie Zielwerte für gesunden Trinkwasser. Gesundes Trinkwasser sollte daher von den Wasserinhaltsstoffen her nicht einmal in der Nähe der grenzwertigen Konzentrationen liegen.

Quelle: Christian u. Oliver Hechtl (Neue Wasserformel für Gesundheit)

Was glauben Sie? Richten sich die Qualitätsrichtlinien für Trinkwasser nach dem „technisch“ machbaren oder nach der Verträglichkeit für den Menschen?

>>> Grenzwerttabelle

Wie viele Fremdstoffe kann der Körper ertragen?

 

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„Erfolg ersetzt jedes Argument, selbst das des größten Zweiflers.“